ZEN MEDITATION

 

Gemeinsam erlernen wir durch die verschiedenen Formen der Zen-Meditation Körper, Energie und Geist in Einklang zu bringen.

 

Yamada Ryoun, Abt des Sanbo-Zen:

„Zen bedeutet in praktischer Erfahrung das eigene wahre Selbst zu finden und das Bemühen, dieses gefundene wahre Selbst zu personalisieren.“

 

Die Übung dazu ist Zazen, die Meditation in Stille - jeden Montag im Schwungrad.

 

 

 

10 Minuten Meditation

 

Zuerst einen Wecker/Timer auf 10 Minuten stellen (wenn 10 Minuten zu lang sind, dann 5 Minuten). In diesen 10 Minuten werde ich nicht gestört. Keine Anrufe, keine Türklingel, keine Störungen und wenn doch, reagiere ich nicht darauf.

 

Sitzhaltung einnehmen, auf einem Sitzkissen, einem Bänkchen oder auf einem Stuhl. Spüren, wo der Körper den Boden oder die Matte berührt. Spüren, wie das Becken auf der Sitzfläche ruht. Der Oberkörper ist aufrecht und wird vom Becken/Bauch gestützt. Die Hände liegen übereinander vor dem unteren Bauch oder liegen auf den Oberschenkeln.

 

Wenn die Sitzhaltung ok ist, den Körper nicht mehr bewegen. Wenn ein Bewegungsimpuls kommt, diesen wahrnehmen, der Körper bleibt still, unbewegt.

 

Wahrnehmen was ist, wie sich der Körper anfühlt. Die Wahrnehmung im Körper zulassen, vielleicht spüre ich die Hände, die Sitzfläche, den Nacken, den Rücken ... Geräusche, Gedanken … Den Körper nicht bewegen. Der Atem ist ruhig, fließt, der Körper atmet von selbst, ganz natürlich.

 

Gedanken kommen und gehen … Wahrnehmen was auf einen Gedanken folgt. Was ist, wenn der Gedanke geht?

 

Vielleicht entsteht Stille … Freude … was immer es ist, wahrnehmen, nur wahrnehmen!

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